Medizin am Mittwoch: Kontinenz und Senkung – was tun?

Informationsveranstaltung im Rems-Murr-Klinikum Winnenden
Winnenden. Schätzungsweise fünf bis acht Millionen Menschen leiden in Deutschland unter
Inkontinenz. Das Volksleiden ist immer noch für viele Betroffene ein Tabuthema. Über eine schwache Blase oder Probleme, den Stuhlgang zu halten, wird aus Scham oft nicht gesprochen. Aber: In vielen Fällen kann eine gezielte Behandlung Abhilfe schaffen und Betroffenen Lebensqualität zurückgeben.

Während der internationalen World Continence Week vom 17. bis 30. Juni 2019 dreht sich alles um die Therapie von Inkontinenz. Aus diesem Anlass laden die Experten des zertifizierten Interdisziplinären Kontinenz- und Beckenbodenzentrums am Mittwoch, 3. Juli, zum Vortrag „Kontinenz und Senkung – was tun?“ ein. Der Vortrag beginnt um 19 Uhr und findet im Rems-Murr-Klinikum Winnenden (Cafeteria Auszeit) statt. Dr. Stefanie Grüneklee (Oberärztin Gynäkologie und Geburtshilfe), Dr. Alexander Piotrowski (Oberarzt Urologie) und Dr. Matthias Merkle (Oberarzt Allgemein- und Viszeralchirurgie) sprechen in ihren Referaten über Ursachen, Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten des weit verbreiteten Krankheitsbildes der Harn- und Stuhlinkontinenz. Im Anschluss an den Vortrag haben die interessierten Anwesenden die Möglichkeit, in offener Runde Fragen an die Referenten zu stellen. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.

Die Rems-Murr-Kliniken bieten unter dem Titel „Medizin am Mittwoch“ regelmäßig Informationsveranstaltungen zu medizinischen Themen an. Die nächsten Termine der Veranstaltungsreihe und weitere Informationen über die Rems-Murr-Kliniken gibt es im Internet auf www.rems-murr-kliniken.de.