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Pflegekonzeption

Pflegeleitbild

Im Pflegeleitbild der Rems-Murr-Kliniken sind die Grundsätze des pflegerischen Handelns verankert.

  • Aufnahme/ Entlassprozess
  • Stationen
  • Kinderklinik
  • Wochenstation

Unsere Ziele sind:

  • Die von uns zu pflegenden Menschen werden, mit dem Ziel der Förderung ihrer Eigenständigkeit, aktiv in den Pflegeprozess miteinbezogen
  • Interdisziplinäre Zusammenarbeit zum Wohle des Patienten.
  • Durch umfassende Aus-, Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen gewährleisten wir eine qualifizierte Pflege. Sie entspricht dem aktuellen Wissens- und Forschungs-stand.  


Beschreibung von der Aufnahme bis zur Entlassung

Aufnahme
Bei der Aufnahme erhält der Patient allgemeine Informationen über stations- (z.B. Essenszeiten) und hausinterne (z.B. Visiten- und Besuchszeiten) Regelungen.

Das Pflegepersonal erfasst die individuelle Patientensituation und ermittelt gemeinsam mit dem Patienten den Pflegebedarf.

Station
Pflegerische Betreuung bzw. Unterstützung gemäß einem festgelegten Pflegeplan, auf der Grundlage der bei der Aufnahme erhobenen Patientensituation. Koordination und Vorbereitung des Patienten auf diagnostische und therapeutische Maßnahmen anhand von Standards.

Die pflegerischen Maßnahmen zielen darauf ab, die Auswirkungen der diagnostischen und therapeutischen Intervention zu kompensieren.

Die Übermittlungen von patientenbezogenen Informationen innerhalb unserer Berufsgruppe sichern wir durch eine lückenlose Dokumentation, sowie der Übergabe mit dem Patienten.

Eine Form der pflegerischen Qualitätssicherung stellt die Pflegevisite dar.

Diagnostik und Therapie
In unseren Fachabteilungen unterstützen wir den medizinischen Behandlungsprozess in Diagnostik und Therapie durch fachliche kompetente Assistenz, Begleitung und Organisation.

Die Durchführung der diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen erfolgt in Abhängigkeit der aktuellen Patientensituation.

Kommt es innerhalb des diagnostischen und therapeutischen Prozesses zu einer vitalen Gefährdung, stehen speziell ausgestattete Intensivstationen mit ent-sprechendem qualifiziertem Personal zur Verfügung.

Entlassung
In Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen wird mit dem Patienten und Ihren Angehörigen das zukünftige Pflegesystem bestimmt und vorbereitet. Durch kontinuierliche Begleitung wird der Verlauf der Patientensituation beobachtet und die Koordination der Überleitung in das zukünftige Pflegesystem daran angepasst.



Qualifikationen der Mitarbeiter

3 jährige Ausbildung

- Krankenschwester/pfleger KS, Gesundheits- und Krankenpfleger/in GKP
- Kinderkrankenschwester/pfleger KikS, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin/pfleger GKiP
- Hebamme
- Arzthelferin AH / Medizinische Fachangestellte  MFA
- Operationstechnische Assistentin OTA

Pflegerische Fallsteuerung
- Pflegeberater  Pfb.
- Case Management CM

Fachweiterbildungen in
- Anästhesie und Intensivpflege
- Pädiatrie Intensivpflege
- OP
- Zentrale Sterilisations-Versorgungs-Abteilung (ZSVA); Fachkundelehrgang I - III
- Rehabilitation in der Krankenpflege
- Pflege in der Onkologie
- Palliative Care
- Stationsleitung
- Stomapflege und Inkontinenz

1 jährige Ausbildung
Pflegehelfer/in

Sonstige
- Servicekräfte / Hilfskräfte
- Stationsgehilfen
- Patiententransportdienst
- Praktikanten und Hospitanten ohne Qualifikation

Fortbildungen
- Praxisanleiter
- Peer Tutoren
- Pain Nurse
- Ernährungsberatung
- Bobath
- Basale Stimulation
- Ethik
- Wundmanagement


Leitet Herunterladen der Datei einOrganigramm von der Aufnahme bis zur Entlassung


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