Institut für Radiologie und Nuklearmedizin
"Unser Beitrag zu Ihrer Gesundheit: Präzise bildgebende Diagnostik als Voraussetzung für eine erfolgreiche Therapie."
Das Institut bietet den stationären und ambulanten Patienten umfassende Leistungen im Bereich der konventionellen Radiologie, Nuklearmedizin und Sonografie. Ein Computertomograph wird in Kooperation mit einer niedergelassenen Praxis am Krankenhausstandort genutzt.
Einen wichtigen Schwerpunkt des Instituts stellen die digitale Subtraktionsangiographie (DSA) und die damit verbundenen Blutgefäßinterventionen dar. Mit diesen Verfahren werden Durchblutungsstörungen oder Blutungen diagnostiziert. Verengte oder verschlossene Blutgefäße des Beckens und der Beinen bei der arteriellen Verschlusskrankheit (sog. Schaufensterkrankheit) werden mittels Ballonkathetern (sog. PTA) erweitert bzw. wiedereröffnet und mittels Einbringung von Gefäßstützen (sog. Stents) dauerhaft offen gehalten. Diese Verfahren erfolgen in enger Zusammenarbeit mit der Abteilung für Allgemein- und Gefäßchirurgie.
Die nuklearmedizinische Abteilung erbringt alle gängigen Untersuchungsverfahren mittels radioaktiven Stoffen (Szintigramme und Funktionsuntersuchungen von Schilddrüse, Lungen, Nieren und Skelettsystem). Die Abteilung arbeitet komplett mit digitaler Technik. Das heißt: Bildverarbeitung, Befunderstellung bis hin zur Leistungserfassung erfolgen film- und papierlos.
